[Rezension] Eine etwas andere Rezension...






⌘Infos:

Autor: Noah Gordon
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 864
Preis: [Taschenbuch]9,99€
          [Kindle]          8,99€
Originaltitel: The Physician










Hallöchen :) ich hatte einfach mal Lust auf was anderes, das heißt ich schreibe jetzt eine 'etwas andere Rezension'. Ich fand die Idee ganz lustig. Also falls euch langweilig ist, könnt ihr euch das mal durchlesen^^



⌘Der Medicus (Noah Gordon)


Das Mädchen hatte jetzt eine Woche an diesem Buch gelesen. Es hatte irgendwie erwartet, dass es schneller lesen konnte, aber es war schließlich viel draußen gewesen. Trotzdem hatte sie in jeder freien Sekunde versucht zu lesen. Ihr hatte das Buch sehr gefallen. Das Buch hatte von einem Jungen gehandelt, Robert Jeremy Cole, genannt Rob, dessen Eltern starben. Die Kinder der Familie wurden auseinander gerissen, Rob ging in die Lehre bei einem Bader. Er lernte viel über die Medizin. Sein Wunsch zu heilen wurde so groß, dass er sich illegal als Jude ausgab und ins Ferne Persien reiste. Das Mädchen konnte sich gut vorstellen, dass es ziemlich gefährlich gewesen war. Wenn jemand heraus gefunden hätte, dass Rob sich nur als Jude ausgab, wäre er getötet worden. Robs Handlungen waren größtenteils verständlich gewesen. Natürlich, das Mädchen hatte den übermäßig großen Wunsch zu heilen nicht verstanden, aber das war schließlich Ansichtssache. Wenn das Mädchen jetzt an das Buch zurückdachte, stellte sie sich einen Mann vor, auf einem Pferd, ständig auf der Reise. Außerdem dachte sie an die arme, alte, zerfledderte Ausgabe, die bei ihr Zuhause rumlag. Gruselig! Sie hatte schon mehrmals darüber nachgedacht, eine neues Buch zu kaufen, aber nein. Immerhin hatte sie das Buch nicht selbst so kaputt gemacht^^.





Okay, das war jetzt nicht sooo informativ, aber...

Liebste Grüße,
Anna

Kommentare:

  1. Okay, das ist schon sehr ungewöhnlich :D

    Den Medicus wollte ich auch mal lesen, es ist aber einfach nicht dazu gekommen, weil ich bislang noch keine Ausgabe davon ergattern konnte :D und mir auch nicht die Mühe gegeben habe, es zu bestellen. Zu entschuldigen damit, dass ich eine viel zu lnge Wunschliste habe, die ich nach dem Zufallsprinzip abarbeite, weil ich nicht glaube, dass es was bringt, wenn man seine Wünsche in ein System packt.

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    1. Mir war einfach langweilig :D
      Irgendwie hatte ich keine Lust was "normales" zu schreiben, weil das (ich weiß, schlechter Grund) auch ein Re-Read war...
      Ich habe auch kein System :D ich finde Systeme bei sowas auch unnötig :D

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    2. Ich schreibe meine Rezensionen auch nie normal. Ich würde an eine festen Struktur meine Lust dran verlieren, obwohl es mit einer festen Struktur wahrscheinlich einfacher wäre, sie mal eben so hinzutippen...

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    3. Eigentlich brauche ich meistens sogar eine Struktur, weil ich sonst die Hälfte vergessen würde (da sind wir wieder bei dem vergesslichen Mädchen :D) aber ich hoffe das legt sich irgendwie, weil ich so auch immer glaube, dass ich alles vergessen habe... Ich hoffe das wird noch leichter je mehr Rezis ich schreibe. UND ich habe immer das Gefühl, die ganze Zeit das gleiche zu schreiben :D

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    4. Ich glaube, es funktioniert am einfachsten, wenn man mit ein bisschen Trivia anfängt (nutzlose Fakten) und dann zu wesentlichen Dingen übergeht. Ich habe ja auch ein paar Kriterienblöcke, von Themen, die ich in meinen Rezis behandle, aber die sind nie in der gleichen Reihenfolge und nicht immer kommen alle vor... Man muss halt ein paar Dinge schreiben, die einem beim Lesen besonders aufgefallen sind, was man von diesen Dingen hält und daraus besteht eigentlich eine Rezension ;-)

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    5. Das mit dem nutzlosen am Anfang finde ich gut! Ich habe letztens einen Aufsatz geschrieben und alles nutzlose und alle Überlegungen einfach wie Tagebucheinträge "getarnt". Das waren zwei Seiten. Als ich dann am Ende das Wesentliche zusammengefasst habe war nur noch eine halbe Seite übrig. Das war echt irgendwie deprimierend.

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